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Lernen und Licht: Beleuchtungskonzepte für Schulen, Universitäten und Lernstätten 

Wir lernen unser Leben lang: Kindergarten, Schulzeit, Studium, Ausbildung, Weiterbildungen, Lehrgänge. Dabei sind effizientes Lernen und gutes Sehen untrennbar miteinander verbunden.

Einen Großteil des Tages beherrscht künstliches Licht die Bildungsstätten und Schulen. Deshalb ist das Konzept des Human Centric Lighting dort ideal einsetzbar um gezielt für Aktivitäten zu beleben oder in Ruhezeiten zu entspannen.

Gemeinsam entwickelt wir auch für Ihr Vorhaben das optimale Konzept.

Referenzauswahl:

  • Congress Center Rosengarten 
    Mannheim
  • Johannes Gutenberg-Universität 
    Mainz
  • Raiffeisen-Campus 
    Dernbach
  • Kindergarten Arche Noah 
    Beltheim
  • Kindertagesstätte Bachbergweg  
    Nassau

Um optimale Lichtbedingungen in Klassenzimmern und Unterrichtsräumen zu schaffen, bedarf es einer sorgfältigen Lichtplanung, die eine Vielzahl von Faktoren und die Anforderungen von Lehrern und Schülern berücksichtigt.

Um die Vorteile der HCL-Konzepte zu nutzen, verwendet man TunableWhite-Leuchten, die alle Farbtemperaturen abdecken. Durch spezielle Steuerungssysteme wird Lichtstärke und -temperatur so zeitgesteuert und stufenlos über den Tagesverlauf angepasst. Daneben sind einzelne Lichtszenen programmierbar, die je nach Situation abgerufen werden können.

Wir empfehlen zudem eine separat schalt- und dimmbare Beleuchtung für den Präsentationsbereich und die Lernplätze. Damit lässt sich das Licht bedarfsgerecht einstellen und beispielsweise zur Arbeit mit Beamern oder interaktiven Whiteboards anpassen. Generell sollte im interaktiven Klassenzimmer die Einhaltung der UGR Werte für blendfreies Arbeiten an Tablets oder PCs beachtet werden.

Aulen und Vortragsräume sind weit mehr als Kommunikations- und Informationsort für Lehrer und Schüler. Hier findet eine Vielzahl unterschiedlicher Veranstaltungen statt. Schulen und Bildungsträger sind Gastgeber für ihre Besucher, es finden Schulversammlungen, Diskussionen, Theaterproben statt und abends werden die Räume für Konzerte, Feierlichkeiten und Theateraufführungen genutzt.

Jede Veranstaltungsform fordert ihr eigenes Lichtkonzept, um perfekt zur Geltung zu kommen: von funktionaler Ausleuchtung bis stimmungsvoller Beleuchtung. Bei der Umsetzung einer so differenzierten Lichtplanung mit unterschiedlichen Leuchtensystemen helfen Lichtmanagementsysteme, die auf Knopfdruck die für die jeweilige Raumnutzung benötigte Lichtszene abrufen:

  • wechselnde Helligkeiten und Farben in Eingangsbereich, Laufwegen und Sitzreihen vor, während und nach der Veranstaltung
  • komplexe und stimmungsvolle Beleuchtungsmöglichkeiten des Bühnenbereichs je nach Art der Veranstaltung
  • Orientierungslicht und Hinweislichter auf Gängen, Treppen, Sanitärräumen und (Not-) Ausgängen
  • Notfallbeleuchtung
  • zentrale und einfache Steuerungsfunktionen

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